Speiseeiskonsum bleibt stabil


Mit 319.000 Tonnen wurde 2017 in Deutschland nach Schätzungen des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) rund 0,9 Prozent weniger Speiseeis produziert als noch im Jahr zuvor. Im Umsatz stieg das produzierte Speiseeis dagegen um 0,7 Prozent auf 612 Millionen Euro leicht an, teilte der BDSI mit. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Eis blieb mit 3,51 Kilo (-0,3 %) weitgehend stabil. Dafür gaben die Eiskäufer im Durchschnitt 6,18 Euro (+2,2 %) aus. Leichte Zuwächse gab es bei den Speiseeis-Einfuhren aus dem Ausland: Der Import stieg um 0,8 Prozent auf 126.000 Tonnen im Wert von 300 Millionen Euro (+2,5 %). Der Export legte zwar in der Menge ein Minus von 1,3 Prozent hin, im Wert stieg er jedoch um 0,3 Prozent auf 400 Millionen Euro. Den Schätzungen des BDSI liegen die amtlichen Zahlen des Statistischen Bundesamtes und die Marktdaten der einschlägigen Marktforschungsinstitute zugrunde.

Über die aktuellen Eistrends und Neuprodukte für die Saison 2018 wird der TK-Report in seiner März-Ausgabe ausführlich berichten. Sie erscheint Anfang März.   Foto: Pixabay   (Januar 2018, Autor: Thomas Hillmann)   Quelle: BDSI

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