Iglo: Starkes Umsatzwachstum 2017

In 2017 hat Iglo in Deutschland ein Umsatzwachstum von 15,3 Prozent erwirtschaften können. Insgesamt wurden nach Unternehmensangaben rund 466 Millionen Euro umgesetzt. Den Grund sieht das Unternehmen nach eigenen Angaben in der Fokussierung auf die Kernbereiche Gemüse, Spinat und Fisch rund um die Fischfreitag-Aktivierung von Käpt’n Iglo. Nach rückläufiger Entwicklung der vergangenen Jahre habe das Unternehmen, das 2015 von Nomad Foods übernommen wurde, seinen Strategiewechsel konsequent umgesetzt und seinen Marktanteil in diesen Wettbewerbsintensiven Kategorien ausgebaut.

„In 2017 waren laut Nielsen in der Liste der 20 meistverkauften Tiefkühlprodukte fünf Iglo-Produkte vertreten. Die beliebten Fischstäbchen von Iglo führen weiterhin die Verkaufshitliste alle Einzelartikel im Tiefkühlbereich an“, so das Unternehmen.

Die Nomads Gruppe ist in Europa unmittelbar in 13 europäischen Ländern mit den Marken Iglo, Fundus und Birdseye aktiv und wuchs in 2017 organisch um 4 Prozent. Der bilanzierte Nettoumsatz betrug rund zwei Milliarden. Für 2018 erwartet das Unternehmen ein weiteres Wachstum. Erst kürzlich wurden die Produktionskapazitäten der Gemüsefabrik mit dem regionalen Anbaugebiet im Münsterland durch Investitionen in zweitstelliger Millionenhöhe nahezu verdoppelt. Zusammen mit der zweiten Produktionsstätte, der Tiefkühlfischfabrik in Bremerhaven, sind in der Gruppe in Deutschland derzeit rund 1.450 Menschen beschäftigt.    Quelle & Bild: Iglo Deutschland    (April 2018, Autor: Michael Berkemeier)

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