Frosta-Marke legt Herkunft aller Zutaten offen

Im harten Preiswettbewerb im Tiefkühlmarkt ist der Gesamtumsatz der Frosta AG 2012 um 1,3 Prozent auf 380 Millionen Euro gesunken (2011: 385 Mio. Euro). Rückläufig war das Geschäft mit Kundenmarken in Deutschland, während die Marke Frosta gegen den Markttrend wuchs und die Marktführerschaft im Bereich Komplettmenüs klar behauptete, hieß es auf der Bilanzpressekonferenz in Bremerhaven. Der Gewinn vor Steuern folgte der Umsatzentwicklung und blieb mit 8,3 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert von 12,3 Millionen Euro.

Dem Verbraucherwunsch nach mehr Transparenz will die Tiefkühlmarke Frosta zehn Jahre nach Einführung ihres „Reinheitsgebotes“ nun zusätzlich mit einem „Zutatentracker“ begegnen. Damit könne sich der Verbraucher im Internet über das Herkunftsland jeder einzelnen Zutat eines Frosta Gerichtes informieren – mit Smartphone auch schon vom Supermarkt aus. „Die Verbraucher möchten wissen, was sie essen und auch wo es herkommt“, sagte Marken-Vorstand Hinnerk Ehlers. Der Zutatentracker sei die logische Weiterentwicklung des Frosta Reinheitsgebotes.  Website-Ausriss: Frosta    (März 2013 jr)   Quelle: Frosta