Alaskas Fisch und Meeresfrüchte ohne Strahlung

Strahlungstests der US Food and Drug Administration (FDA) haben ergeben, dass Fisch und Meeresfrüchte aus den Regionen Nordpazifik und den Gewässern vor Alaska aufgrund der Fukushima-Katastrophe keine gesundheitsgefährdende radioaktive Strahlung besitzen. Das teilen Alaska departments of Environmental Conservation (DEC) und Health and Social Services (DHSS) mit.

Obwohl die FDA sowohl heimische als auch in die USA importiere Lebensmittel kontrolliert, bestand Alaska auf eigene Erhebungen zu einer möglichen radioaktiven Verseuchung. Zusammen mit der FDA kontrollierten DEC und DHSS verschiedene Fischarten, die aus westlichen Pazifikregionen stammen und vor den Küsten der USA und Alaska gefischt werden.

In den Analysen konnten keine gesundheitsgefährdende Spuren der in Fukushima ausgetretenen Radioisotope Jod-131, Cäsium-134 und Cäsium-137 gefunden werden. DEC und DHSS, die die Ergebnisse der Analysen auf ihren Webseiten veröffentlicht haben, stießen lediglich auf natürlich radioaktive Strahlung.   Archivfoto: ASMI   (Juli 2014, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: DEC und DHSS