Frosta wächst im In- und Ausland

Der Umsatz der Frosta AG lag in den ersten neun Monaten des Jahres 2014 über dem Vorjahr. Verantwortlich hierfür war nach Angaben des Unternehmens neben der Entwicklung im Bereich „Non-Retail“ das Wachstum der Marke in Deutschland, Polen, Ungarn, Rumänien und Tschechien. In Deutschland wurde dieses Fischsortiment vor gut einem Jahr eingeführt. Die Absatzentwicklung in den ersten neun Monaten dieses Jahres liegt laut Frosta leicht über den Erwartungen.

Auch die Marktstellung im Segment der Pfannengerichte konnte Frosta weiter ausbauen. Die Nachfrage stieg in den ersten acht Monaten um sechs Prozent. Die Nachfrage nach den Frosta-Gemüsezubereitungen konnte mit 7,8 Prozent gesteigert werden. Durch die gestiegenen Umsätze konnte auch der Jahresüberschuss in den ersten neun Monaten des Jahres im Verhältnis zum Vorjahr gesteigert werden. Die Eigenkapitalquote liegt weiterhin bei über 50 Prozent.

Sehr volatil gestalten sich hingegen die globalen Beschaffungsmärkte, die stark von der Ukraine-Krise und den daraus entstandenen Sanktionen zwischen EU, USA und Russland beeinflusst werden. Auch die in den letzten Wochen stark schwankende Währungsparität zwischen US-Dollar und Euro führt für Frosta zu sich verändernden Kostenstrukturen.   Bild: FRoSTA AG   (Oktober 2014, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: FRoSTA AG