Backstuben schließen Investitionen ab

Mit der Installation eines neuen Steinbackofens beendet die Mecklenburger Backstuben GmbH ihre Investitionen im Jahr 2014. Das Familienunternehmen hat in den vergangenen Monaten mehr als vier Millionen Euro in Neuerungen investiert. Ein Großteil davon in den Steinbackofen, der es möglich macht, neue Produkte zu entwickeln, um flexibler auf Kundenwünsche reagieren zu können. Der Ofen, hergestellt in der Eifel, steht bereits an seinem Platz und wird in den nächsten Wochen „eingebacken“. Ab März bietet die Mecklenburger Backstuben dann eine Reihe neuer Produkte an.

Die aufwändige Art des Backens im Steinofen habe für die Mecklenburger Backstuben einige Vorteile: Das spezielle Backverfahren sorge für hervorragende Krusteneigenschaften, längere Frische, eine rustikale Farbe sowie eine luftig-lockere Konsistenz, so das Familienunternehmen aus Waren an der Müritz. Darüber hinaus biete der neue Ofen die Möglichkeit, noch mehr Clean-Label-Produkte auf den Markt zu bringen und damit dem Wunsch der Verbraucher nach natürlich hergestellten Lebensmitteln zu entsprechen. Zum neuen Steinofen-Sortiment gehören beispielsweise gedrehte Baguette-Brötchen und rustikale Brote.

Neben dem neuen Steinbackofen hat das Unternehmen von der Müritz, das gegenwärtig rund 500 Mitarbeiter beschäftigt, die Verpackungslinie für die besondere Herstellung von Mischbeuteln und -kartons modernisiert. Die Mecklenburger Backstuben liefern ihre Waren nicht nur in die 60 eigenen Filialen, sondern auch in über 100 Kliniken, Discounter sowie in die skandinavischen Länder.   Webseiten-Ausriss: Mecklenburger Backstuben   (Dezember 2014, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: Mecklenburger Backstuben