Oktoberfest: Tiefkühlung ist wichtig

Tiefkühlkost spielt auf dem Oktoberfest in München eine große Rolle. Anders wäre die Versorgung von sechs Millionen Besuchern in 16 Tagen auch kaum denkbar. Die Wiesn-Wirte frieren dafür unter anderem Selbstgekochtes fertig portioniert und vakuumiert ein, berichtet Sabine Dobel von der Deutschen Presseagentur (dpa). Und das lange vor dem Start des bierseligen Volksfestes. Die Journalistin zitiert Toni Winklhofer, den Wirt des Festzelts „Tradition“ auf der Oidn Wiesn, dessen Küchendirektor Michael Schubaur mit seiner Crew bereits eine Tonne Ochsenbacken, 400 Kilogramm Rehragout, 50 Kilogramm Kalbskopf und einige Hektoliter Schweinebratensoße, Geflügel- und Rinderfonds vorgekocht und eingefroren habe. Insgesamt kämen in der Wiesn-Zeit über eine halbe Million Hühner, 100 Ochsen, 50 Kälber sowie ungezählte Schweine und Enten auf die Teller. Außerdem Tonnen von Kraut und Knödeln. Dabei muss nicht alles von den Küchenchefs selbst vor- und zubereitet sein. Auch die Tiefkühlwirtschaft trägt mit ihren vorbereiteten Produkten zum Gelingen des Oktoberfestes bei – von Knödeln über Brezeln bis zur Weißwurst. Das Oktoberfest startet am 19. September und dauert bis zum 4. Oktober an.   Foto: Caro-Images-Plus   (August 2015, Autor: Jörg Rüdiger)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.