BLL und BVE fördern Verbraucher von morgen

Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin haben am Stand des Bunds für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) sowie der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) rund 500 Schüler in Kochkursen kreative, aber dennoch bodenständige und einfach zuzubereitende Speisen gekocht. Die Verbände wollten mit der Aktion ihrer Forderung nach einer besseren Ernährungsaufklärung unterstreichen. Darüber hinaus klärten die Verbände über die Sicherheit von Lebensmitteln und über Lebensmittelverschwendung auf.

Der Ansturm auf die Kochkurse und das Engagement der Schüler habe gezeigt, dass das Interesse und der Wille seitens der jungen Erwachsenen vorhanden ist, teilen die Verbände mit. „Das Potenzial sollte von der Politik genutzt werden. Wir müssen die Verbraucher von morgen fördern“, fordert BLL- und BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff.

Unter dem Motto „Dialog Lebensmittel“ ging es am Gemeinschaftsstand auch um die Themen Lebensmittelsicherheit und -verschwendung. Neben Talkrunden auf der eigenen Dialogbühne, Informationswänden, persönlichen Gesprächen und verschiedenen Quizformaten begrüßten die Verbände Politikprominenz wie den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt oder Mitglieder des Bundestagsausschusses für Ernährung und Landwirtschaft am Gemeinschaftsstand.

Der Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Verbrauchervertretern wurde unter anderem mit Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands und Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, fortgeführt. Das Bild zeigt im Vordergrund v.l.n.r: BVE-/BLL-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff, den Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller, den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt und Daniel Schade vom Verband der Köche Deutschlands.   Bild: BVE/BLL   (Januar 2016, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: BLL und BVE

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