Snacks bringen Back-Factory Umsatzplus

Die Back-Factory hat ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 1,3 Prozent auf 97,5 Millionen Euro brutto gesteigert. Das Unternehmen führt das Umsatzplus auf den Ausbau des Snack-Geschäfts zurück, auf das zwei Drittel der Erlöse zurückgehen. Pro Standort wurden durchschnittlich 975.000 Euro brutto umgesetzt. Im Jahr 2009 betrug der Umsatz noch 640.000 Euro brutto. Einen Rückgang musste die Tochtergesellschaft der Großbäckerei Harry-Brot jedoch beim Verkauf von Brot und Brötchen hinnehmen.

Neben Snacks zählen mit 29 Prozent auch Getränke zu den Umsatzbringern. Back-Factory verkaufte im Jahr 2015 insgesamt über 15 Millionen Kaffeespezialitäten. Zurückgegangen ist indes der Verkauf von Brot und Brötchen: Entfielen auf dieses Segment 2009 noch 52 Prozent des Umsatzes, waren es 2015 nur noch rund fünf Prozent.

Die Weiterentwicklung des Snack-Angebots umfasst auch den Umbau der Standorte. Über 80 Prozent sind inzwischen nach dem neuen Konzept am Markt. Von zehn Standorten, die insbesondere die Flächenanforderungen an das neue Konzept nicht erfüllen, hat sich Back-Factory 2015 getrennt. Gefordert sind mindestens 250 m² Verkaufsfläche. Für das Jahr 2016 plant Back-Factory die Eröffnung neuer Standorte. Neben eigenen Filialen stehe dabei auch das Wachstum mit Franchise-Partnern im Fokus, teilt das Unternehmen mit.   Bild: Back-Factory   (Januar 2016, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: Back-Factory

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