„Bofrost Halle“ in Straelen eröffnet

Straelen ist die Bofrost-Hauptstadt und hat jetzt auch eine „Bofrost-Halle“. Die ist aber weder tiefgekühlt noch ein Lager, sondern ein öffentlicher Veranstaltungsort. Grund: Die vor 30 Jahren gebaute Straelener Stadthalle war in die Jahre gekommen, insbesondere das Dach, Heizung, Lüftung und Technik benötigten dringend eine Erneuerung. Die Stadt Straelen und der führende Tiefkühl-Heimdienst Bofrost haben die Sanierung der renovierungsbedürftigen Halle deshalb gemeinsam in Angriff genommen – insbesondere auch wegen der schwierigen Haushaltslage der Stadt. Jetzt, nach nur gut zweieinhalb Monaten Bauzeit, erstrahlt das Gebäude in neuem Glanz und unter neuem Namen: „Bofrost Halle“.

„Das war ein extrem knappes Zeitfenster, das wir uns für die Sanierung zum Ziel gesetzt haben“, sind sich Dr. Dirk Zantow (im Foto links), Bofrost Geschäftsführer Supply Chain Management, und der Bürgermeister der Stadt Straelen, Hans-Josef Linsen (im Foto rechts), einig. „Wir wollten auf jeden Fall bis zum großen Schützenfest fertig werden.“ Die projektierten Kosten blieben, wie es heißt, im angesetzten Rahmen von 1,8 Millionen Euro. Zwei Drittel davon trägt Bofrost. „Als Familienunternehmen sind wir fest am Niederrhein verwurzelt, auch wenn die Unternehmensgruppe mittlerweile europäisch agiert“, erklärte Bofrost-Gründer und Pionier Josef H. Boquoi bei der Einweihung der restaurierten Halle. „Mit dieser partnerschaftlichen Unterstützung bekennt Bofrost sich einmal mehr zum Standort Straelen und unterstützt das Gemeinwesen vor Ort.“   (September 2016, Autor: Jörg Rüdiger)   Quelle und Foto: bofrost*

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