„Greußener Salami“ kauft Assets der FZ Foods AG

Nach der gescheiterten Sanierung der FZ Foods AG werden nun ihre Assets verkauft. Die Greußener Salami- und Schinkenfabrik GmbH übernimmt Immobilien, Maschinen und Anlagen der FZ Foods in Ringleben. Damit seien die „wichtigsten Assets“ verkauft, erklärt Philippe Piscol, Geschäftsführer der K&H Business Partner GmbH. Der Spezialist für Verkäufe von Unternehmen in Sondersituationen wurde mit der Suche nach Käufern beauftragt.

Die FZ Foods hatte am 7. Juli 2016 den Antrag auf ein gerichtliches Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung gestellt. Begleitet wurde das Unternehmen hierbei vom vorläufigen Sachverwalter, den Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler von der Kanzlei Tiefenbacher. Jedoch scheiterte die Sanierung, so dass ab September 2016 nach einem Käufer gesucht und in der „Greußener Salami“ gefunden wurde.

Unter dem Markennamen Frenzel stellte die FZ Foods mehr als 200 Produkte her, die in 17 Ländern verkauft wurden. Im Jahr 2015 hat das Unternehmen mit 140 Mitarbeitern einen Umsatz von 29 Millionen Euro erwirtschaft. Die „Greußener Salami“ gilt als Spezialist für thüringische Wurstprodukte.   Bild: Google Earth   (November 2016, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: K&H Business Partner GmbH

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