Diskussionsrunde: Isst Deutschland krank?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kostbar – Die Lebensmitteldebatte am Morgen“ des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) diskutierten am 22. März 2017 die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Elvira Drobinski-Weiß (Foto rechts), und die Leiterin des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE), Dr. Margareta Büning-Fesel (Mitte), zur Frage „Isst Deutschland krank?“ In Berlin-Mitte verfolgten rund 50 Gäste aus dem Deutschen Bundestag, Verbänden und Verbraucherorganisationen die Debatte. Drobinski-Weiß appellierte dabei an die Industrie, freiwillige Maßnahmen zur Reduzierung von Salz, Zucker und Fett in verarbeiteten Lebensmitteln zu treffen.

„Sollte dies nicht erfolgreich sein, wird ein Eingreifen des Gesetzgebers nötig“, erklärte die SPD-Politikerin auf der Veranstaltung. Sabine Eichner, Geschäftsführerin des dti (links), wies darauf hin, dass die Lebensmittelindustrie stetig an einer Verbesserung der Rezepturen arbeite. „Neben dem Wissen über gesunde Ernährung und der Motivation, diesem zu folgen, ist auch das Umfeld mit Angeboten und Gelegenheiten für die richtige Ernährung entscheidend“, ergänzte BZfE-Leiterin Büning-Fesel.   Bild: dti/Jens Jeske   (März 2017, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: dti

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