dti-Beitrag zur Nationalen Reduktionsstrategie

Das Bundeskabinett hat am 19. Dezember 2018 die „Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten“ (NRI) beschlossen, die dazu beitragen soll, ernährungsmitbedingte Krankheiten und Übergewicht zurückzudrängen. Das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) ist einer der ersten sechs Branchenverbände, der sich mit einer konkreten Prozess- und Zielvereinbarung daran beteiligt. Dem Kabinettsbeschluss der NRI war war ein längerer Dialogprozess (Runde Tische) zwischen dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Vertretern der Lebensmittelindustrie, des Lebensmittelhandels und -handwerks sowie Verbraucher- und Patientenverbänden sowie Krankenkassen vorangegangen.

Das dti und seine Mitgliedsunternehmen haben Bundesministerin Julia Klöckner (Foto) einen freiwilligen Branchenbeitrag zur Salzreduktion in Tiefkühlpizza zugesagt, um dazu beizutragen, die Salzaufnahme in der Bevölkerung auf den von der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfohlenen Zielwert von maximal 6 Gramm Salz pro Tag zu begrenzen. Dabei haben sich die TK-Pizzahersteller zum Ziel gesetzt, bis 2025 einen durchschnittlichen Gehalt von maximal 1,25 g Salz/100 g über das gesamte Tiefkühl-Pizzasortiment zu erreichen.   Bild: BMEL/CDU Rheinland-Pfalz  (Dezember 2018)   Quelle: dti

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