Agrarfrost reduziert Plastikanteil

Kartoffel-Tiefkühlspezialist Agrarfrost arbeitet bereits seit vielen Jahren mit internen und externen Teams daran, die Verpackungen von Pommes frites und weiteren Kartoffel-Tiefkühlspezialitäten nachhaltiger zu gestalten. Nach langer Forschung ist es nun gelungen, eine völlig neue Verpackungslösung auf den Markt zu bringen, vermeldet das Unternehmen aus Aldrup. Ab sofort setzt Agrarfrost Beutelverpackungen mit deutlich geringerem Plastikanteil ein, die sich nicht nur sehr gut umweltgerecht recyceln lassen, sondern dem Kartoffelveredler pro Jahr mehr als 80 Tonnen Plastik einsparen.

Bei deutlich reduzierter Folienstärke schütze die neuartige Agrarfrost-Beutelverpackung das Produkt weiterhin optimal und biete dabei dem Verbraucher die gleiche Qualität und Haptik. In einem innovativen und aufwendigen Herstellungsverfahren werde die hierfür speziell neu entwickelte Monofolie (Polyethylen – PE) mit besonderen, einzigartigen Eigenschaften versehen, erläutert Geschäftsführer Manfred Wulf. „Beim Griff zu den Agrarfrost-Produkten in der Tiefkühltruhe spürt der Verbraucher weiterhin das gewohnte Gefühl von höchster Wertigkeit trotz deutlich verringerter Folienstärke durch das innovative und einmalige Produktionsverfahren“, so Wulf weiter. Die jetzt von Agrarfrost eingesetzte neue Beutelverpackung ist nur eines von vielen Projekten, das Agrarfrost umgesetzt hat und es ist vorgesehen, bis 2021 den Plastikanteil deutlich zu minimieren – mit dem Ziel, in der Zukunft eventuell gänzlich darauf zu verzichten.   Quelle & Bild: Agrarfrost   (Juni 2019)

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