Neue Lebensmittel: Anleger beißen an

Aktuelle Studie der Schweizer Großbank UBS: Demnach werden Hersteller neuer Lebensmittel, etwa aus Algenkulturen oder dem Labor, für Anleger zunehmend interessanter. Innovationen wie vertikale Landwirtschaft (damit ist der Anbau von Lebensmitteln in mehrstöckigen Gebäuden in der Stadt gemeint), im Labor erzeugtes Essen, Algenkulturen sowie die neuen digitalen Möglichkeiten seien absolut im Trend. Die UBS-Studie „The food revolution“ von Analyst Wayne Gordon rechnet mit einem rapiden Wachstum in Bereichen wie alternativem Fleisch, Landwirtschaft 4.0, Online-Essenslieferung sowie Saatgutforschung und Saatgutbehandlung.

Für das Geschäft mit pflanzenbasierten Proteinen erwartet die UBS eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 28 Prozent bis 2030, für Online-Lieferdienste und eine digitalisierte Landwirtschaft je 16 Prozent, für die Saatgutbehandlung 13 Prozent und die Saatgutforschung 9 Prozent. Insgesamt soll das Marktvolumen innovativer Ernährung von derzeit 135 Milliarden US-Dollar auf 700 Milliarden US-Dollar steigen. Das würde einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 15 Prozent entsprechen.    Quelle und Bild: USB     (Juli 2019)

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