Deutsche kaufen immer effizienter ein

Der Trend zum selteneren Einkaufen und zu höheren Bons setzt sich fort. So war laut Nielsen Consumer Studie jeder deutsche Haushalt 2018 drei Mal weniger einkaufen und hat im Schnitt 60 Cent mehr pro Einkauf bezahlt. Während für 65 Prozent vor allem Sonderangebote beim Einkauf wichtig sind, kaufen zudem 59 Prozent der Verbraucher am liebsten dort ein, wo sie ihren Einkauf schnell erledigen können. 56 Prozent geben zudem an, dass sie ihren Einkauf vorab beispielsweise durch einen Einkaufszettel genau planen.

„Die Deutschen werden beim Einkaufen in doppelter Hinsicht zu Sparfüchsen – beim Preis und bei der Einkaufszeit. Eine fachkundige Beratung bei Käse, Wurst und Co. zählt beim Einkaufen dagegen beispielsweise für nur rund ein Viertel“, so ein Ergebnis der Studie. Rund 193 Mal pro Jahr kaufen deutsche Haushalte ein und geben pro Einkauf rund 20 Euro aus. Für 59 Prozent zählt beim Einkaufen zudem vor allem der Zeitfaktor. Einkaufen müsse praktisch sein. Das zeige sich nicht nur daran, dass die Verbraucher seltener einkaufen und dabei immer mehr ausgeben. Viele Verbraucher suchen ihren Einkaufsort danach aus, wo sie den Einkauf am schnellsten erledigen können.   Quelle: Nielsen Foto: TK-Report   (August 2019).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.