Auch Frosta mit nachhaltiger Schale

Wenige Tage nach Mitbewerber Iglo bietet jetzt auch Frosta seine Schlemmerfilets in einer verbesserten Schale an. Diese bestehe zu über 95 Prozent aus ungestrichenem, ungebleichtem, naturbraunem Papier mit einer dünnen Beschichtung und sei recycelbar wie Papier, teilte das Unternehmen aus Bremerhaven mit. Zugleich gewährleiste die Schale weiterhin die Zubereitung im Backofen und in der Mikrowelle. 

Schon bei der Einführung der Schlemmerfilets im Jahr 2013 hatte Frosta nach eigenem Bekunden bewusst auf die handelsübliche Aluminiumschale in Plastikfolie verzichtet. Da die bisherige Schale einen Papieranteil von weniger als 95 Prozent aufwies, musste sie im gelben Sack entsorgt werden. Nach intensiver Entwicklungsarbeit sei nun gelungen, den Papieranteil der Schale auf über 95 Prozent zu erhöhen und die Zubereitungsbarriere aus PET auf unter 5 Prozent zu reduzieren, so Frosta. „Damit ist die Recycelfähigkeit des Papiers sichergestellt.“ Das Papier stammt aus nachhaltiger, FSC-zertifizierter Forstwirtschaft. Durch die Umstellung der Schale auf Papier kann Frosta die CO2-Emissionen im Vergleich zu ihrer vorherigen Verpackung um etwa 15 Prozent (bezogen auf alle Komponenten der Verpackung der Frosta-Schlemmerfilets) senken, unterstrich der TK-Spezialist    Quelle & Bild: Frosta     (Januar 2020)

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