Iglo unterstützt humanitäre Organisationen

Engagement für sozial Schwache in der Corona-Pandemie ist wichtig. Das Mutterunternehmen von Iglo, Nomad Foods, hat dazu für die 15 Länder, in denen die Gruppe aktiv ist, einen 3-Millionen-Euro-Fonds eingerichtet, der Geld- und Lebensmittelspenden an lokale humanitäre Organisationen und Gesundheitsorganisationen liefert. „Wir wollen mit unserem Engagement ein Zeichen setzen“, so Antje Schubert, Vorsitzende der Geschäftsführung von Iglo Deutschland, „um den Einsatz der Menschen in den lokalen Initiativen zu würdigen und alle dazu einladen, auch die vielen kleinen Projekte zu unterstützen und diese globale Gesundheitskrise gemeinsam zu bewältigen.“

Iglo Deutschland setzt bei seinem Engagement auf kleinere und lokale Projekte und wird die Hilfe in den nächsten Wochen und Monaten sukzessive verteilen. In regelmäßigen Jurysitzungen werden die Vorschläge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besprochen und über die Zuteilung entschieden. „Rund um unsere Standorte Bremerhaven, Hamburg und Reken/Münsterland“, so Schubert, „stehen die lokalen Projekte vor großen Herausforderungen, ihre karitative Arbeit fortsetzen zu können. Gerade jetzt gilt es diese Alltagshelden zu unterstützen, wenngleich wir auch nicht jede Initiative berücksichtigen können.“ Das Unternehmen appelliert gleichzeitig an alle Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die kleinen, lokalen Projekte ebenfalls zu unterstützen.   Quelle & Bild: Iglo   (April 2020)

 

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