Bäckerei-Cafés erhalten Hilfen

Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks begrüßt, dass die Bäckerei-Cafés der Gastronomie gleichgestellt werden und von den Novemberhilfen profitieren. Damit erkenne die Bundesregierung eine Forderung des Zentralverbandes an, heißt es in einer Meldung. Bis zu 75 Prozent der gastronomischen Umsätze der Cafés werden im Rahmen dieses Hilfsprogramms von der Bundesregierung erstattet. Berechnungsgrundlage sind die Vorjahresumsätze.

„Die nachträgliche Korrektur der Novemberhilfen war dringend notwendig“ so Michael Wippler (Foto r.), Präsident des Zentralverbandes. „Vielen Bäckern im Land dürfte mit dieser guten Nachricht eine große Sorge und Last genommen worden sein. Denn viele von ihnen machen mit den gastronomischen Angeboten einen erheblichen Anteil ihres Umsatzes, der mit dem Lockdown komplett weggefallen ist.“

Der Zentralverband hatte sich in den vergangenen Tagen vehement dafür eingesetzt, dass Bäckereien genauso behandelt werden wie Pizzerien, das Gasthaus um die Ecke oder die Sushi-Bar. Daniel Schneider (Foto l.), Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes, ergänzt: „Uns war immer klar, dass es eine Gleichbehandlung geben muss. Dass unsere Argumente überzeugt haben und die Bundesregierung hier nochmal nachjustiert hat, ist ein richtiges und wichtiges Signal für das Bäckerhandwerk. Wir danken allen Beteiligten im Bund und den Ländern, die uns bei unserem Anliegen unterstützt haben.“   Quelle & Bild: Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks   (November 2020)

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