Followfood erweitert Tracking-Code

Die Bio-Marke Followfood geht zur Biofach 2021 mit einer neuen Version ihres Tracking-Codes an den Start – inklusive optischem Relaunch. Konnte man sich bisher darüber informieren, von welchem Produzenten, von welchen Lieferwegen und aus welchem Gebiet das jeweilige Produkt stammt, fließt ab sofort die Ökobilanz jedes Produktes mit ein. Anhand von 16 relevanten Umweltindikatoren wie Treibhausgase, Wasserressoucenverbrauch, Landnutzung und Versauerung erfolgt zusammen mit dem Beratungsunternehmen myclimate eine Berechnung der Werte. 

Um diese greifbarer zu machen, wird der ökologische Fußabdruck jedes Followfood-Produkts mit sieben weiteren Produkten verglichen – etwa Käse, Rindfleisch, Nudeln, Avocado und Tomaten. Darüber hinaus sind weitere Produktinfos, Bilder sowie Rezepte für die jeweiligen Produkte hinterlegt. Zur Vereinfachung der Nutzung wird man über den QR-Code direkt auf die Trackingseite geführt, wo der individuelle Code eingegeben werden kann und alle Informationen zusammengeführt werden.

„Als wir 2007 den Tracking-Code eingeführt haben, träumten wir davon, dass die Offenlegung von Produzenten und Lieferketten die Branche verändert. Das haben wir tatsächlich erreicht. Mittlerweile nutzen viele Lebensmittelhersteller den Tracking-Code für mehr Lebensmitteltransparenz. Für uns war die Weiterentwicklung des Tracking-Codes nur konsequent und natürlich hoffen wir, erneut eine Leuchtturmfunktion in der Lebensmittelbranche einzunehmen, um Veränderungen für noch mehr Umweltschutz zu erreichen“, kommentiert Jürg Knoll (Foto l. mit Harri Butsch), Geschäftsführer von Followfood. Quelle & Bild: Followfood (Februar 2021)

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