Mit Mini-Pizzen zur „Grünen Null“

Am heutigen 9. Februar 2021 ist der „Tag der Pizza“. Nestlé nimmt das zum Anlass, die ersten klimaneutralen „Original Wagner Steinofen Piccolinis“ anzukündigen. Im April kommen die drei neuen Mini-Pizzen von Wagner auf den deutschen Markt, die dann zusammen mit allen bestehenden „Piccolini“-Sorten Anfang des zweiten Halbjahres klimaneutral sind. Bis 2030 will Nestlé die Treibhausgas-Emissionen halbieren und bis 2050 die „Grüne Null“ erreichen – weltweit, an allen 187 Nestlé Standorten und mit allen rund 2.000 Nestlé-Marken. Weitere Schritte zur Grünen Null: mehr pflanzenbasierte Produkte in das Portfolio aufnehmen, Grünstrom für die Produktion, optimierte Transportwege sowie ehrgeizige Pläne zur aktiven Förderung einer regenerativen Landwirtschaft.

Für die klimaneutralen Mini-Pizzen „Steinofen Piccolinis“ hat Nestlé nach eigener Aussage an vielen Stellschrauben gedreht. So kommen ab April zwei vegane und eine vegetarische Variante „Steinofen Piccolinis“ zusätzlich auf den Markt. Im Vergleich zu einer Salami-Variante mit Fleisch und Käse könne der Verbraucher bei einer veganen/vegetarischen Wahl bis zu einem Drittel des CO2-Fußabdruckes einsparen, so Nestlé Wagner. Zusätzlich kommt der Teig aller Steinofen Piccolini-Sorten dann ohne Milchpulver aus, ist somit vegan und spart weiter an CO2 ein. Das Werk arbeitet mit 100 Prozent Grünstrom und die Tomaten werden klimaschonender transportiert. Die verbleibenden Emissionen werden durch zertifizierte Klimaschutzprojekte ausgeglichen, dabei unterstützen die Klimaexperten von ClimatePartner das Unternehmen.

„Rohstoffe zur Herstellung unserer Produkte haben den größten CO2-Fußabdruck bei uns. Pflanzenbasierte Zutaten machen eine Pizza bereits deutlich klimafreundlicher als Zutaten aus Fleisch oder Fisch und zusätzlich auch der klimaschonende Transport sowie der Grünstrom“, sagt Oliver Schoß, Marketingleiter bei Nestlé Wagner. Bislang werden bereits 60 Prozent der Tomaten klimafreundlich mit der Bahn vom Feld in Richtung Werk geliefert. Für spätestens Ende 2021 ist eine vollständige Umstellung geplant, so das saarländische Unternehmen. Thomas Ludsteck, CEO bei Nestlé Wagner, riss in der Dezemberausgabe des TK-Reports das Thema klimaneutrale Produktion bereits an – das Interview finden Sie hier.   Quelle & Bild: Nestlé Deutschland   (Februar 2021)

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