Followfood mit Kampagne für mehr Lebensmitteltransparenz

YouTube- und Instagram-Influencerin Melina Sophie (Foto) und Followfood haben einen aufmerksamkeitsstarken „Prank“ (Streich) realisiert. Im Mittelpunkt steht dabei ein scheinbar auf die Stirn der Influencerin tätowierter QR-Code. Die Aktion ist der Auftakt einer breiten Kampagne, die sich der Forderung nach mehr Lebensmitteltransparenz verschreibt und KonsumentInnen dazu auffordert, ihren Konsum unter sozial-ökologischen Gesichtspunkten zu hinterfragen, erklärt das Friedrichshafener Unternehmen. Die Aktion weist auf den Tracking-Code hin, der 2007 von Followfood erfunden wurde und ProduzentInnen, Lieferketten, Zutaten und seit kurzem auch die Ökobilanz der Produkte ausweist.

„Der QR-Code hier ist Fake. Aber was da draußen passiert, ist leider real! Deshalb habe ich das Ganze gemacht“, sagt Melina Sophie. Der Influencerin folgen auf YouTube 1,8 Mio. Menschen, auf Instagram 3,6 Mio. Die Online-Kampagne zum Tracking-Code umfasst neben dem Prank eine eigene Landing-Page, zahlreiche kurze Videos, in denen reale MitarbeiterInnen von Followfood auftreten und eine Reihe von Social Media-Aktivitäten sowie Google und YouTube Ads.

Konzipiert und umgesetzt wurden Prank und Kampagne von TankTank in Hamburg. Das Team um Stefan Zschaler betreut die Marke seit Gründung von Followfish 2007 und hat den Tracking-Code mitentwickelt. Vor zwei Jahren hat der Prank um einen vermeintlich verspeisten Baby-Delphin bereits für große Aufmerksamkeit gesorgt. „Unsere zwei Millionen KundInnen sind ein starker Treiber für positive Konsumveränderungen. Mit dieser Kampagne wollen wir auch diejenigen mobilisieren, die bislang wenig über Lebensmittel wissen. Transparenz und Vergleichbarkeit ermöglichen einen veränderten Blick durch die Konsumbrille“, kommentiert Jürg Knoll, Geschäftsführer von Followfood. Quelle & Bild: Followfood (März 2021)

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