Bitzer macht Wehrle zum Vorstandsvorsitzenden

Der Aufsichtsrat der Bitzer SE hat Christian Wehrle (Foto) mit sofortiger Wirkung zum Vorsitzenden des Vorstands ernannt. Gleichzeitig wurde Rainer Große-Kracht zum stellvertretenden Vorsitzenden berufen. Als Werksleiter, zunächst in Sindelfingen, ab 2003 in Rottenburg am Neckar im Kompetenzzentrum für Schraubenverdichter, trat Christian Wehrle 2001 in das auf Kälte- und Klimatechnik spezialisierte Unternehmen ein. Im Jahr 2007 übernahm er als Chief Production Officer die Leitung der Produktionsstandorte weltweit. Seit Mitte 2015 ist Wehrle als COO für die gesamte Supply Chain der Unternehmensgruppe verantwortlich.

„Kundenorientierung, Werte wie langfristiges Denken, partnerschaftliche Zusammenarbeit und Loyalität gegenüber Stakeholdern sowie nachhaltiges Wirken haben Bitzer schon immer geprägt und sind fest in der Firmenkultur verankert“, so Christian Wehrle. In diesem Sinne will er auch weiterhin gemeinsam mit seinen drei Vorstandskollegen das Unternehmen leiten und lenken. 

Rainer Große-Kracht verantwortet als Chief Technology Officer weltweit den Bereich Forschung und Entwicklung. Der studierte Maschinenbauingenieur mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Kälte- und Klimaindustrie ist seit 1997 für Bitzer tätig. Er wurde 2018 zum Vorsitzenden des Verbands der europäischen Hersteller von Komponenten für Kälte- und Klimatechnik gewählt. 

Die Ressorts im Vorstand des Unternehmens bleiben wie folgt verteilt: Christian Wehrle wird als Chief Executive Officer (CEO) für Operations zuständig bleiben, Rainer Große-Kracht agiert weiterhin als Chief Technology Officer (CTO), Martin Büchsel als Chief Sales and Marketing Officer (CSMO) und Frank Hartmann als Chief Financial Officer (CFO).

Bitzer ist Spezialist für Kälte- und Klimatechnik und mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten an 72 Standorten in 37 Ländern vertreten. Im Jahr 2020 erwirtschafteten 3.800 Mitarbeiter einen Umsatz von 808 Millionen Euro; der Aufwand für Forschung und Entwicklung lag bei 45 Millionen Euro. Quelle & Bild: Bitzer (Juli 2021)

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