Bofrost-Studie zeigt Veränderungen im Einkaufsverhalten

Die Corona-Pandemie hat für viele Menschen zu spürbaren Einschnitten geführt, die unsere Gesellschaft auf lange Sicht beeinflussen werden. Eine aktuelle Online-Umfrage der Bofrost-Marktforschung zeigt: 72,7 Prozent der befragten Kundinnen und Kunden haben ihre Einkaufsgewohnheiten seit Beginn der Pandemie verändert. Aus Angst vor Ansteckung kaufen sie im Supermarkt beispielsweise außerhalb der Stoßzeiten (48,2 Prozent) ein, gehen seltener einkaufen und legen mehr Vorräte an (36,6 Prozent). 24,1 Prozent der Befragten gaben zudem an, häufiger bei TK-Lieferservices zu bestellen. Fast all diejenigen, die ihr Einkaufsverhalten während der Pandemie angepasst haben, planen zudem, dies auch danach beizubehalten (94,6 Prozent). 

89,9 Prozent derjenigen, die angegeben haben außerhalb der Stoßzeiten einzukaufen, wollen dies auch zukünftig beibehalten. Bei den Befragten, die verstärkt auf TK-Lieferservices setzen, geben 86,1 Prozent an, dies auch weiter zu tun und 74,4 Prozent wollen auch in Zukunft Menschen ohne Mund-Nasenbedeckung meiden. 62,6 Prozent möchten die Vorratshaltung fortsetzen. 

Während der Pandemie waren es vor allem Sicherheitsaspekte, die bei den befragten KundInnen für TK-Lieferservices sprachen. Für die Zeit nach Corona treten diese Sicherheitsaspekte allerdings eher in den Hintergrund. Dann sprechen für die Befragten die Produkt-Benefits und die Stärken des Direktvertriebmodells für eine Belieferung mit Tiefkühlprodukten direkt nach Hause. So geben 59,8 Prozent der Befragten die schnelle und einfache Zubereitung der Produkte als Faktor an, der für die Direktbelieferung spricht, 57,3 Prozent die Zeitersparnis durch die Lieferung nach Hause und 56,7 Prozent die Haltbarkeit der Produkte. Quelle & Bild: Bofrost (November 2021)

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