Coppenrath & Wiese verzeichnet Umsatz auf Vorjahresniveau

Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie kann die Conditorei Coppenrath & Wiese auf eine stabile Geschäftsentwicklung zurückblicken: So wurde das Markengeschäft in Deutschland auch 2021 erfolgreich ausgebaut, heißt es in einer Unternehmensmeldung. Angesichts einer „moderaten Entwicklung“ in den restlichen Geschäftsfeldern wird für das Gesamtunternehmen ein Umsatz in Höhe von 440 Millionen Euro erwartet und damit das Niveau des Vorjahres erreicht. 

„Insgesamt konnten wir in den vergangenen zwei Jahren eine zufriedenstellende Absatzentwicklung verzeichnen“, sagt Geschäftsführer Peter Schmidt (Foto r. mit dem zweiten Geschäftsführer Andreas Wallmeier). „Bei unseren Torten haben wir zu Beginn der Corona-Pandemie aufgrund der Kontaktbeschränkungen eine Verschiebung im Sortiment hin zu kleineren Artikeln beobachtet. Seit dem Frühjahr dieses Jahres haben wir infolge der schrittweisen Rückkehr zur Normalität gesehen, dass auch die großen Torten wieder vermehrt nachgefragt wurden.“ 

Neue Wege hat das Mettinger Unternehmen in diesem Jahr mit der Einführung des Innovationskonzepts „Spontaner Genuss“ beschritten. Mit den direkt verzehrfertigen Produkten ist Coppenrath & Wiese erstmals im Kühlregal vertreten. Für das neue Jahr kündigt Schmidt weitere Innovationen an: „So viel sei schon einmal verraten: Der Apfelstrudel und weitere Strudelvarianten werden zukünftig 100 Prozent pflanzlich sein, also ohne tierische Produkte auskommen. Außerdem werden wir auf den regionalen Bezug der Zutaten noch mehr Wert legen.“ Weiterhin könnten sich die Verbraucher auf die neue sortierte Blechkuchen-Produktrange „Kuchenvielfalt“ freuen sowie auf eine neue Torte für Kindergeburtstage oder die Einschulung. Quelle & Bild: Coppenrath & Wiese (Dezember 2021)

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