Marke Frosta wächst auch 2021 deutlich

Nach einem Plus von 23,3 Prozent im Jahr 2020 konnte die Marke Frosta auch 2021 stark zulegen. Der Absatz stieg um 11,5 Prozent. Im Segment TK-Fertiggerichte legte Frosta im Vergleich zum Vorjahr um 15,8 Prozent zu, bei TK-Gemüse/Kräuter um 6,3 Prozent und bei TK-Fisch um 4,9 Prozent. Gleichzeitig ging der Umsatz der Frosta AG im Geschäftsjahr 2021 um 4,4 Prozent auf 527 Mio. Euro (-4,4 %) zurück. Das Konzernergebnis verbesserte sich von 25,1 Mio. Euro auf 28,6 Mio. Euro.

Das Wachstum der Marke Frosta erklärte das Unternehmen vor allem mit dem Frosta-Reinheitsgebot. „Der Verzicht auf Zusatzstoffe ist auch 2021 bei den Konsumenten ein hochrelevantes Thema gewesen“, erklärte Frosta-Geschäftsführer Hinnerk Ehlers auf der virtuellen Bilanz-Pressekonferenz am 24. Februar.  

Während sich der Out-of-Markt bei Frosta leicht erholt zeigte (+11 %), verzeichnete der Bereich „Private Label“ ein Minus von 21 Prozent. „Das Jahr 2021 war geprägt von unsicheren Lieferketten, dramatischen Kostensteigerungen bei Rohwaren, Energie und Logistik sowie weiterhin hohen Aufwendungen für den Schutz der Produktionsmitarbeitenden im zweiten Jahr der Corona-Pandemie. Die Erhöhung der Abgabepreise führte dazu, dass einige Handelsketten ihre Produktionsverträge für ‚Private Label Artikel‘ nicht verlängert haben“, erklärte Frosta. 

Die Rahmenbedingungen für das neue Geschäftsjahr beschrieb das Unternehmen als „herausfordernd. Die globalen Märkte zeigen zum Jahresbeginn keine Entspannung“. Für das Jahr 2022 erwartet der Vorstand, ein Umsatzwachstum und einen Konzernjahresüberschuss „im mittleren einstelligen Prozentbereich“. Quelle & Bild: Frosta AG (Februar 2022)

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