Escal steigt auf nachhaltige Verpackungen um

Tiefkühl-Seafood-Spezialist Escal setzt bei seinen Kunststoff-Verpackungen künftig auf komplett recycelbare Materialien mit einem pflanzlichen Anteil. Die neuen Beutel für Tiefkühlprodukte bestehen aus dem Monomaterial Polyethylen und sind dadurch vollständig recycelbar. Dieser Kunststoff stammt zu 45 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen wie Zuckerrohr oder pflanzlichen Abfallstoffen. Der CO2-Fußabdruck werde damit um 50 bis 60 Prozent verbessert, so das Straßburger Familienunternehmen. 

Darüber hinaus hat Escal bei vielen Produkten die Beutelgröße verkleinert. So spart der Seafood-Produzent bei den „White Tiger Garnelen gekocht“ dank einer kleineren Verpackung insgesamt 20 Prozent Kunststoff ein. Bestseller wie der Klassiker „Miesmuscheln“ oder die „Frutti di Mare nachhaltig“ gibt es bereits jetzt im neuen Beutel. Das restliche Sortiment wird sukzessive umgestellt.

„Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz sind fest in unserer Marken-DNA verankert“, sagt Alexia Muller, Marketing-Direktorin bei Escal. „Mit dieser Innovation gehen wir einen Schritt weiter in Richtung Nachhaltigkeit.“ Bei Escal sind fast 80 Prozent der Produktpalette ASC-, Bio- oder MSC-zertifiziert. Perspektivisch soll das gesamte Portfolio zertifiziert werden. Quelle & Bild: Escal (August 2022)

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