Regionalfenster und Bayerisches Bio-Siegel erweitern Kooperation

Ab dem 1. Januar 2023 zählt das Bayerische Bio-Siegel zu den vom Regionalfenster anerkannten Standards. Damit erweitert das Herkunftszeichen die Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Erzeugerbetriebe, die bereits nach den Anforderungen des Bayerischen Bio-Siegel-Standards zertifiziert sind, können somit ohne zusätzliche Regionalfenster-Kontrolle ab dem Jahr 2023 in das Regionalfensterprogramm liefern.

„Die Kooperation mit dem Regionalfenster eröffnet den Erzeugern, die für unser Bayerisches Bio-Siegel zertifiziert sind, weitere Absatzmöglichkeiten, ohne die zusätzlichen Kosten und den Aufwand einer Doppel-Auditierung. Damit erleichtern wir die Vermarktung gesichert regionaler Bio-Produkte aus Bayern“, erklärt Bayerns Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU).

„Zudem kann so die aus unserer Sicht ideale Kombination aus Bio und regional weiter vorangetrieben werden. Denn Bio-Kund:innen achten verstärkt darauf, wo die Produkte herkommen“, sagt Peter Klingmann, Geschäftsführer der Regionalfenster Service GmbH. „Die Absicherung der Herkunft bio-regionaler Produkte durch das Regionalfenster hilft vielen Verbraucher:innen, sich für heimische Bio-Lebensmittel zu entscheiden.“ Die Anerkennung gilt für unverarbeitete Rohstoffe der Stufen Erzeugung und Erfassung/Handel sowie für verarbeitete Rohstoffe. Quelle & Bild: Regionalfenster (November 2022)

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