15.02.2024

Gustavo Gusto erzielte 2023 hohes Umsatzplus

Tiefkühlpizzahersteller Gustavo Gusto hat im vergangenen Jahr seinen Wachstumskurs fortgesetzt und ein deutliches Umsatzplus in Höhe von rund 40 Prozent verzeichnet. Insgesamt stieg der Umsatz 2023 auf 120 Millionen Euro (2022: 86 Mio. Euro). Das Unternehmen zählt aktuell 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – 100 mehr als im Vergleichszeitraum 2023.

Zu diesen Erfolgszahlen habe nicht nur der Lebensmittelhandel in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden beigetragen. Auch die Erweiterung des Vertriebsnetzwerks in den Fachgroßhandel und die erfolgreiche Positionierung der neuen Produktrange „Extra Luftig“ seien Bestandteil der jüngsten Erfolgsgeschichte von Gustavo Gusto, heißt es in einer Unternehmensmeldung.

„Wir freuen uns über diese positive Entwicklung und können wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken“, sagt Christoph Schramm, Gründer und CEO von Gustavo Gusto. „Trotz des aktuell noch immer eher verhaltenen Konsumverhaltens ist es uns gelungen, im letzten Jahr ein deutliches Umsatzwachstum zu erreichen und neue Kunden zu gewinnen. Die Nachfrage nach unseren Pizzen ist weiterhin groß. Ich gehe auch dieses Jahr sehr optimistisch an und erwarte nochmals ein starkes Wachstum.“

„Wir bieten aktuell 14 unterschiedliche Premium-Tiefkühlpizzen in zwei Größen an. Erst im Herbst 2022 haben wir in Artern/Thüringen ein neues Produktionswerk eröffnet und sind innerhalb kürzester Zeit zu einem mittelständischen Unternehmen mit rund 550 Mitarbeiter:innen gewachsen. Das erfordert natürlich, dass wir unsere Organisations- und Produktionsabläufe ständig optimieren“, betont Schramm.

Um Aufgaben wie der weiteren Internationalisierung und dem Erschließen zusätzlicher Geschäftsfelder auch künftig bestmöglich gerecht werden zu können, setzt Schramm deshalb ab 2024 auf eine Doppelspitze in der Geschäftsleitung. Unterstützen wird ihn hierbei als 2. Geschäftsführer Benjamin Krapf. „Benjamin hat in den letzten 1,5 Jahren hervorragende Arbeit für unsere Organisation geleistet und ist mit allen Themen sowie Zukunftsprojekten von Gustavo Gusto bestens vertraut“, sagt Christoph Schramm. Krapf war bereits Bestandteil der Führungsebene des jungen Unternehmens und ist seit 1,5 Jahren als CFO aktiv. In den nächsten Jahren will Gustavo Gusto seinen Fokus verstärkt auf die Erschließung neuer Märkte in Europa und auf die Ausweitung der Vertriebsmaßnahmen in Deutschland legen. Aus strategischen Gründen wird sich Gustavo Gusto zudem nach rund drei Jahren vom eigenen Speiseeis verabschieden, wie TK-Report bereits berichtete.
Gustavo Gusto erzielte 2023 hohes Umsatzplus
Foto/Grafik: Gustavo Gusto
Neue Doppelspitze in der Geschäftsleitung von Gustavo Gusto: Christoph Schramm (l.) und der 2. Geschäftsführer Benjamin Krapf.
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