Der Juit-Store vereint Self-Service-Restaurant und Shop in einem innovativen Hybrid-Konzept.
Foto/Grafik: Juit
Anfang März hat der Juit-Store in der Zimmerstraße in Berlin-Mitte eröffnet.
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Kund:innen können ihre Gerichte direkt vor Ort aufwärmen und verspeisen oder fürs Büro oder Zuhause mitnehmen.
Das Berliner Food-Start-up Juit erweitert sein bislang rein digitales Geschäftsmodell um ein stationäres Experiment. In Berlin-Mitte hat das Unternehmen einen Pop-up-Store eröffnet, in dem seine tiefgekühlten Fertiggerichte erstmals direkt vor Ort verkauft und konsumiert werden können. Der temporäre Laden in der Zimmerstraße nahe Checkpoint Charlie dient als Testfeld für ein neues Vertriebskonzept im urbanen Mittagspausenmarkt.
Kundinnen und Kunden wählen aus mehr als 40 Gerichten, die zuvor frisch gekocht und anschließend schockgefrostet werden. Vor Ort lassen sich die Mahlzeiten in Mikrowellen innerhalb weniger Minuten erwärmen oder tiefgekühlt für später mitnehmen. Der Preis liegt bei 7,99 Euro pro Gericht.
Mit dem Pop-up-Store will das 2019 gegründete Unternehmen herausfinden, wie sich seine Tiefkühl-Convenience im direkten Kontakt mit Konsumentinnen und Konsumenten behauptet. Zugleich verbindet das Konzept Elemente aus E-Commerce, stationärem Handel und Gastronomie. Mehr zu Juit und ihrem neuen Pop-up-Store in der April-Ausgabe des TK-Report.